Milchpumpe mieten: Kosten, Rezept und wann sich der Kauf lohnt

|Admin

eufy S2 Pro Milchpumpe mit Tragetasche

In Deutschland lassen sich elektrische Milchpumpen häufig in Apotheken, Sanitätshäusern oder bei spezialisierten Anbietern mieten. Liegt ein medizinischer Grund vor und wurde die Pumpe ärztlich verordnet, kann die gesetzliche Krankenkasse die Mietkosten übernehmen.

Welche Modelle verfügbar sind, wie lange die Pumpe ausgeliehen werden kann und welche Zubehör- oder Zusatzkosten entstehen, hängt jedoch von Krankenkasse und Anbieter ab. Deshalb lohnt es sich, die Bedingungen vor der Abholung genau zu klären.

Wo kann man eine Milchpumpe mieten?

Milchpumpen werden von unterschiedlichen Stellen vermietet. Welche Möglichkeit am besten passt, hängt vor allem davon ab, welche Geräte vor Ort verfügbar sind, mit welchen Anbietern die Krankenkasse zusammenarbeitet und wie schnell die Pumpe benötigt wird.

Milchpumpe in der Apotheke mieten

Viele Apotheken vermieten elektrische Milchpumpen. Ob gerade ein passendes Gerät verfügbar ist, lässt sich allerdings nicht garantieren.

Rufen Sie deshalb am besten vorher an und fragen Sie, ob das gewünschte Modell vorrätig ist, ob die Apotheke Verordnungen Ihrer Krankenkasse abrechnen kann und welche Unterlagen Sie zur Abholung mitbringen müssen.

Wenn möglich, lassen Sie die Pumpe reservieren. Auch mit einem gültigen Rezept steht nicht automatisch ein Gerät bereit, wenn sämtliche Mietpumpen bereits ausgeliehen sind.

Sanitätshäuser und spezialisierte Mietservices

Auch Sanitätshäuser vermieten häufig leistungsstarke elektrische Milchpumpen. Je nach Anbieter gehören Beratung zur Anwendung, passendes Zubehör oder sogar eine Lieferung nach Hause zum Service.

Spezialisierte Mietanbieter können besonders dann interessant sein, wenn Apotheken in der Umgebung keine Geräte mehr verfügbar haben oder eine Pumpe benötigt wird, mit der beide Brüste gleichzeitig abgepumpt werden können.

Prüfen Sie vor der Bestellung, ob der Anbieter mit Ihrer Krankenkasse zusammenarbeitet. Bei einem Anbieter ohne entsprechenden Vertrag kann es sein, dass Sie zunächst selbst zahlen müssen oder Kosten übernehmen, die bei einem Vertragspartner direkt mit der Krankenkasse abgerechnet würden.

Anbieter über Klinik oder Hersteller finden

Geburtskliniken, Hebammen, Stillberaterinnen und Kinderarztpraxen wissen häufig, welche Anbieter in der Umgebung Milchpumpen vermieten. Je nach Situation können sie auch Hinweise dazu geben, welche Art von Milchpumpe geeignet sein könnte.

Manche Hersteller führen außerdem Listen mit autorisierten Mietpartnern. Ein solcher Anbieter kann von Vorteil sein, wenn später passendes Zubehör, Ersatzteile oder technische Unterstützung benötigt werden.

Milchpumpe auf Rezept mieten

Mit einer ärztlichen Verordnung können die Mietkosten unter bestimmten Voraussetzungen über die gesetzliche Krankenkasse abgerechnet werden.

Wie die Abwicklung genau funktioniert und welche Leistungen übernommen werden, hängt vom medizinischen Grund, der Krankenkasse, dem jeweiligen Vertrag mit dem Anbieter und den Angaben auf dem Rezept ab.

Wann eine Milchpumpe medizinisch notwendig sein kann

Eine Ärztin oder ein Arzt kann eine elektrische Milchpumpe verordnen, wenn direktes Stillen schwierig oder vorübergehend nicht möglich ist.

Mögliche Gründe sind beispielsweise eine Frühgeburt, Probleme beim Anlegen oder Trinken, eine vorübergehende Trennung von Mutter und Kind, eine unzureichende Milchaufnahme, Erkrankungen oder die Notwendigkeit, die Milchbildung aufzubauen beziehungsweise aufrechtzuerhalten.

Ob eine medizinische Indikation vorliegt, entscheidet die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt.

Hebammen oder Stillberaterinnen können bestehende Stillprobleme dokumentieren und empfehlen, eine mögliche Verordnung ärztlich abklären zu lassen.

Welche Angaben auf dem Rezept wichtig sein können

Auf der Verordnung sollte das benötigte Hilfsmittel eindeutig bezeichnet sein, beispielsweise als elektrische Milchpumpe. Auch die vorgesehene Mietdauer sollte angegeben werden.

Je nach Krankenkasse oder Anbieter können zusätzlich die medizinische Indikation, ein Set zum beidseitigen Abpumpen oder bestimmte Patientendaten erforderlich sein.

Ob die Verordnung auf die Mutter oder das Kind ausgestellt wird, kann von der jeweiligen medizinischen Situation und den Abläufen der Krankenkasse abhängen.

Lassen Sie das Rezept am besten vor der eigentlichen Abwicklung von der Apotheke oder dem Anbieter prüfen. Fehlende Angaben können die Ausgabe der Pumpe verzögern.

Mutter füllt Muttermilch in eine Flasche

Mietdauer und Folgerezepte

Die Kostenübernahme gilt grundsätzlich nur für den verordneten Zeitraum.

Wird die Milchpumpe darüber hinaus weiterhin benötigt, sollte rechtzeitig vor Ablauf der Verordnung ein Folgerezept ausgestellt und beim Vermieter eingereicht werden.

Ist auf dem Rezept keine konkrete Mietdauer angegeben, können je nach Krankenkasse und Vertrag unterschiedliche Fristen gelten. Manche Krankenkassen oder Vertragspartner setzen beispielsweise zwei Wochen an, andere vier Wochen.

Für eine längere Nutzung kann eine erneute medizinische Begründung oder eine Prüfung durch die Krankenkasse erforderlich sein. Bei BARMER gilt eine Verordnung ohne ausdrücklich angegebene Mietdauer beispielsweise für vier Wochen.

Kostenübernahme vorher mit der Krankenkasse klären

Ist der Anbieter unsicher, ob die Kosten übernommen werden, empfiehlt es sich, vor der Abholung direkt bei der Krankenkasse nachzufragen.

Klären Sie dabei insbesondere, ob eine vorherige Genehmigung erforderlich ist, welche Anbieter Vertragspartner sind, ob auch das persönliche Pumpset übernommen wird und was nach Ablauf der Verordnung zu beachten ist.

Bewahren Sie außerdem Kopien des Rezepts, des Mietvertrags und gegebenenfalls der Belege auf.

Entscheiden Sie sich für ein höherwertiges Modell oder zusätzliches Zubehör, das über die medizinisch notwendige Versorgung hinausgeht, müssen Sie die entstehenden Mehrkosten unter Umständen selbst tragen.

Was kostet es, eine Milchpumpe zu mieten?

Einen einheitlichen Mietpreis gibt es in Deutschland nicht.

Bei einer entsprechenden medizinischen Verordnung kann die Krankenkasse die Kosten übernehmen. Wer die Pumpe privat mietet, zahlt dagegen meist einen Tages-, Wochen- oder Monatspreis.

Kostenpunkt

Was zu beachten ist

Mietgebühr

Kann bei entsprechender medizinischer Indikation von der Krankenkasse übernommen werden. Bei privater Miete wird meist nach Tagen oder Monaten abgerechnet.

Kaution

Wird häufig vorab verlangt und nach vollständiger, unbeschädigter und fristgerechter Rückgabe erstattet.

Persönliches Pumpset

Ob die Kosten übernommen werden, hängt von Verordnung, Krankenkassenvertrag und Lieferumfang ab.

Versandkosten

Bei Versandvermietungen können Kosten für Hin- und Rücksendung hinzukommen.

Kosten bei verspäteter Rückgabe

Läuft die Verordnung aus und wird sie nicht verlängert, können weitere Miettage privat berechnet werden.

Schäden oder fehlende Teile

Reparatur- oder Ersatzkosten können gegebenenfalls von der Kaution abgezogen werden.

Lassen Sie sich die Kosten möglichst vor Vertragsabschluss schriftlich aufschlüsseln.

Wichtig sind vor allem der von der Krankenkasse abgedeckte Mietzeitraum, die Höhe der Kaution, die Rückgabefrist, die Frage, welches Zubehör Ihnen gehört, und mögliche Kosten nach Ende der Verordnung.

Was sollte man vor der Mitnahme einer gemieteten Milchpumpe prüfen?

Bevor Sie den Mietvertrag unterschreiben und die Pumpe mitnehmen, sollten Sie das Gerät, den Lieferumfang sowie die Hygiene- und Rückgabebedingungen sorgfältig prüfen.

So vermeiden Sie spätere Unklarheiten und stellen sicher, dass die Pumpe ordnungsgemäß verwendet werden kann.

Zustand der Pumpe und Lieferumfang kontrollieren

Prüfen Sie Gehäuse, Display, Netzteil, Bedienelemente und gegebenenfalls die Transporttasche auf sichtbare Schäden.

Bereits vorhandene Kratzer, Beschädigungen oder fehlende Teile sollten vom Anbieter dokumentiert werden.

Vergleichen Sie außerdem den tatsächlichen Lieferumfang mit der Übergabeliste. Klären Sie, ob nur die Pumpeneinheit vermietet wird oder ob beispielsweise Netzteil, Ständer, Transporttasche, Flaschenhalter oder andere wiederverwendbare Teile dazugehören.

Persönliches Pumpset sollte neu sein

Eine gemietete Milchpumpe, die nacheinander von mehreren Personen genutzt wird, sollte über ein geschlossenes System verfügen. So wird verhindert, dass Milch in den Pumpenmotor gelangt.

Alle Teile, die direkt mit der Brust oder der Milch in Kontakt kommen, sollten aus einem neuen persönlichen Pumpset stammen oder vom Hersteller ausdrücklich für die individuelle Nutzung vorgesehen sein.

Klären Sie außerdem, welche Teile Sie behalten können und welche bei der Rückgabe wieder abgegeben werden müssen.

Brusthauben, Ventile, Membranen, Flaschen oder Schläuche sollten nicht von mehreren Personen verwendet werden, sofern der Hersteller sie nicht ausdrücklich für eine professionelle Wiederaufbereitung freigegeben hat.

Geöffnete eufy Milchpumpe mit Zubehör im Ladeetui

Auf die richtige Größe der Brusthaube achten

Die Brusthaube sollte bequem sitzen und weder reiben noch quetschen. Auch zu viel umliegendes Brustgewebe sollte beim Abpumpen nicht in den Tunnel gezogen werden.

Eine ungeeignete Größe kann Schmerzen verursachen und dazu führen, dass die Milch weniger effektiv abgepumpt wird.

Bei Unsicherheit können Sie sich in der Apotheke, bei Ihrer Hebamme oder einer Stillberatung zur passenden Größe beraten lassen.

Die Brustgröße allein sagt wenig darüber aus, welche Brusthaube am besten passt. Außerdem kann sich die passende Größe im Laufe der Stillzeit verändern.

Reinigung, Rückgabe und Ersatzgerät klären

Lassen Sie sich die Reinigungsanweisungen für das persönliche Pumpset und die wiederverwendbaren Oberflächen der Pumpe möglichst schriftlich geben.

Orientieren Sie sich an den Herstellerangaben. Nicht jedes Bauteil darf ausgekocht oder auf andere Weise hitzesterilisiert werden.

Klären Sie außerdem, wo und bis wann die Pumpe zurückgegeben werden muss, welche Verpackung benötigt wird und welche Öffnungszeiten gelten.

Fragen Sie auch, an wen Sie sich bei einem Defekt wenden können und ob bei Bedarf kurzfristig ein Ersatzgerät zur Verfügung steht.

Milchpumpe mieten oder kaufen?

Ob Mieten oder Kaufen sinnvoller ist, hängt vor allem davon ab, wie lange und wie häufig abgepumpt werden soll, wie wichtig Mobilität ist und ob weiterhin eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse besteht.

Mieten bei vorübergehendem oder medizinisch begründetem Bedarf

Eine Mietpumpe eignet sich häufig gut für einen begrenzten Zeitraum – etwa während einer Erholungsphase nach der Geburt, solange Stillprobleme abgeklärt werden oder wenn ein frühgeborenes beziehungsweise stationär behandeltes Baby vorübergehend nicht direkt gestillt werden kann.

Eine leistungsstarke Mietpumpe kann außerdem sinnvoll sein, wenn die Milchbildung zunächst aufgebaut werden muss oder unter professioneller Begleitung sehr häufig abgepumpt wird.

Übernimmt die Krankenkasse die medizinisch notwendige Mietdauer, bleiben die anfänglichen Kosten in der Regel überschaubar.

Kaufen bei regelmäßiger und mobiler Nutzung

Wer über mehrere Monate hinweg mehrmals täglich abpumpen möchte, ist mit einer eigenenMilchpumpe oft flexibler.

Das gilt besonders nach dem Wiedereinstieg in den Beruf oder bei häufigem Pendeln und Reisen. Außerdem entfallen Folgerezepte und die spätere Rückgabe eines Mietgeräts.

Beim Vergleich sollte deshalb nicht nur der Kaufpreis eine Rolle spielen. Wichtig sind auch Gewicht und Größe, die Möglichkeit, die Pumpe direkt im BH zu tragen, der Reinigungsaufwand, die Lautstärke, die Akkulaufzeit, die Auswahl an Brusthauben und die Frage, ob das Gerät zum eigenen Alltag passt.

Wer die Pumpe regelmäßig verwendet, sollte außerdem wissen,wie man eine Milchpumpe richtig benutzt, damit Passform, Rhythmus und Anwendung zum eigenen Bedarf passen.

Eine größere Mietpumpe kann im Büro, unterwegs oder auf Reisen schnell unpraktisch werden.

DieAnker eufy Milchpumpe mit Ladecase S2 Pro wird direkt im BH getragen und kommt beim Abpumpen ohne externe Schläuche oder ein separates Stromkabel aus. Die HeatFlow-Wärmefunktion, die einstellbare Saugstärke, Massagefunktionen und die App-Steuerung ermöglichen es, die Anwendung individuell anzupassen.

Das Ladecase dient gleichzeitig zur Aufbewahrung und zum Nachladen der Pumpen. Das ist besonders praktisch, wenn mehrmals täglich außerhalb der Wohnung abgepumpt wird.

Die S2 Pro eignet sich daher vor allem für Nutzerinnen, die über einen längeren Zeitraum regelmäßig abpumpen und Wert auf Mobilität sowie ein eigenes Gerät legen.

Wie angenehm das Abpumpen ist und wie viel Milch gewonnen wird, unterscheidet sich jedoch von Person zu Person. Eine passende Brusthaube und realistische Erwartungen bleiben deshalb wichtig.

Mietpumpe und eigene Milchpumpe kombinieren

Manche Nutzerinnen verwenden zu Hause eine leistungsstarke Mietpumpe und unterwegs oder bei der Arbeit zusätzlich eine eigene tragbare Milchpumpe.

So lässt sich die Leistungsfähigkeit einer größeren Pumpe mit der höheren Bewegungsfreiheit eines mobilen Geräts verbinden.

Achten Sie darauf, ob sich der Wechsel zwischen verschiedenen Pumpen auf den Komfort beim Abpumpen oder die abgepumpte Milchmenge auswirkt.

Für beide Pumpen sollten passende Brusthauben sowie jeweils eigene, saubere Auffangteile vorhanden sein. Auch dieabgepumpte Muttermilch muss anschließend sicher aufbewahrt werden.

Fazit

Eine gemietete Milchpumpe ist vor allem bei vorübergehendem oder medizinisch begründetem Bedarf sinnvoll. Mit einer entsprechenden Verordnung können die Mietkosten häufig über die gesetzliche Krankenkasse abgerechnet werden.

Wer dagegen über mehrere Monate regelmäßig abpumpen möchte und die Pumpe häufig bei der Arbeit oder unterwegs benötigt, ist mit einem eigenen Gerät oft flexibler.

Bei der Entscheidung sollten nicht nur die Kosten berücksichtigt werden. Auch Mobilität, Passform, Reinigungsaufwand und die Beratung durch den Anbieter spielen eine wichtige Rolle.

FAQ

Kann ich schon vor der Geburt eine Milchpumpe reservieren?

Bei manchen Anbietern ist eine Reservierung möglich, insbesondere bei privater Miete.

Für eine Abrechnung über die Krankenkasse wird in der Regel jedoch eine gültige ärztliche Verordnung und eine medizinische Indikation benötigt. Eine Kostenübernahme lässt sich deshalb nicht unbedingt schon vor der Geburt zusichern.

Fragen Sie beim Anbieter nach, ob eine Reservierung möglich ist und wie lange das Gerät für Sie zurückgehalten werden kann.

Was kann ich tun, wenn keine Apotheke in der Umgebung eine Milchpumpe verfügbar hat?

Fragen Sie bei Sanitätshäusern, spezialisierten Mietservices oder weiteren Apotheken in der Umgebung nach.

Auch ein Vertragspartner Ihrer Krankenkasse mit Versandservice kann eine gute Alternative sein.

Geburtskliniken, Hebammen oder Stillberaterinnen wissen häufig ebenfalls, welche Anbieter aktuell Milchpumpen verfügbar haben.

Kann jemand anderes die Milchpumpe für mich abholen oder zurückbringen?

Häufig ist das möglich.

Je nach Anbieter können jedoch eine schriftliche Vollmacht, ein Ausweisdokument, das Rezept oder Unterlagen aus dem Mietvertrag erforderlich sein.

Klären Sie deshalb am besten vorab direkt mit dem Vermieter, welche Unterlagen für die Abholung oder Rückgabe benötigt werden.

Darf ich eine gemietete Milchpumpe mit in den Urlaub nehmen?

In vielen Fällen ja, sofern der Mietvertrag dies erlaubt und die Kostenübernahme durch die Krankenkasse für die gesamte Reisedauer weiterhin gilt.

Bei Reisen ins Ausland sollten Sie zusätzlich prüfen, ob besondere Bedingungen gelten.

Transportieren Sie die Pumpe gut geschützt und klären Sie vorab, an wen Sie sich bei einem Defekt wenden können und ob im Notfall ein Ersatzgerät zur Verfügung gestellt werden kann.

Was tun, wenn eine gemietete Milchpumpe nicht mehr funktioniert?

Verwenden Sie die Pumpe nicht weiter, wenn sie sichtbar beschädigt ist, ungewöhnlich heiß wird, auffällige Geräusche macht oder deutlich an Saugleistung verliert.

Wenden Sie sich direkt an den Vermieter, statt das Gehäuse selbst zu öffnen oder Reparaturen vorzunehmen.

Bei vertraglich vermieteten Geräten übernimmt der Anbieter in der Regel die Fehlersuche und organisiert je nach Ursache eine Reparatur oder ein Ersatzgerät.

Informiert bleiben.