Eine Überwachungskamera mit SIM-Karte überträgt Bild- und Videodaten über das Mobilfunknetz, meist per 4G oder 5G. Sie besitzt einen integrierten SIM-Steckplatz, in den eine aktivierte Karte eingesetzt wird. Nach der Verbindung mit dem Mobilfunknetz kann die Kamera Livebilder senden, Bewegungsalarme auslösen und Aufnahmen in die Cloud oder auf eine Speicherkarte übertragen. Dadurch funktioniert sie auch an Orten ohne WLAN oder Kabelanschluss, zum Beispiel auf Baustellen, in Ferienhäusern oder in abgelegenen Gärten. Viele Modelle lassen sich bequem über eine App steuern, sodass der Nutzer jederzeit auf die Kamera zugreifen und Benachrichtigungen empfangen kann.