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Einführung

PoE Kameras sind eine intelligente, effiziente Sicherheitslösung, die sowohl Strom- als auch Datenübertragung über ein einziges Ethernet-Kabel kombiniert. Diese Technologie vereinfacht die Installation, da keine separaten Stromleitungen erforderlich sind, und ist daher ideal für Wohn- und Geschäftsumgebungen.<br><br>Neben der einfachen Handhabung überzeugen hochwertige PoE Kameras durch gestochen scharfe Bildqualität. Selbst bei schlechten Lichtverhältnissen bleibt jedes Detail klar erkennbar. Mit Funktionen wie Bewegungserkennung, KI-Tracking, Auto-Framing und Zwei-Wege-Kommunikation bieten moderne PoE Systeme eine umfassende Sicherheitslösung. Egal, ob Sie Ihr Zuhause oder Ihr Geschäft sichern möchten, prüfen Sie Ihr PoE <a href='https://www.eufy.com/eu-de/collections/sicherheit'>Sicherheitssystem fürs Haus</a> und Außenbereich, um eine zuverlässige, kontinuierliche Überwachung mit minimalem Verkabelungsaufwand und maximaler Leistung zu genießen.

FAQ

PoE steht für „Power over Ethernet“. Bei einer PoE-Kamera bedeutet das, dass Stromversorgung und Datenübertragung über ein einziges Ethernet-Kabel laufen.
Das macht die Installation übersichtlicher, weil kein separates Stromkabel zur Kamera geführt werden muss. Besonders bei fest installierten Überwachungskameras rund ums Haus ist PoE deshalb eine stabile Lösung.

Eine PoE-Kamera wird über ein Ethernet-Kabel mit einem PoE-Switch, einem PoE-Injektor oder einem PoE-NVR verbunden. Das Kabel überträgt gleichzeitig Strom und Videodaten.
So funktioniert die Installation in der Regel:
1. Kamera am gewünschten Ort montieren
2. Ethernet-Kabel von der Kamera zum PoE-Switch oder PoE-NVR verlegen
3. NVR oder Switch mit dem Heimnetzwerk verbinden
4. Kamera in der App oder Software einrichten
5. Aufnahme, Erkennungsbereiche und Benachrichtigungen anpassen
Bei einem PoE-NVR-System ist die Einrichtung oft einfacher, weil Kameras und Rekorder bereits aufeinander abgestimmt sind.

Eine PoE-Kamera kann in der Regel bis zu 100 Meter Kabellänge vom PoE-Switch, PoE-Injektor oder NVR entfernt installiert werden. Diese Grenze bezieht sich auf die Länge des Ethernet-Kabels für Stromversorgung und Datenübertragung, nicht auf die Erkennungsreichweite der Kamera. Cisco nennt für PoE ebenfalls eine maximale Kabellänge von 100 m.
Wie viele Details im Bild erkennbar sind, hängt vom Kameramodell, Objektiv, Blickwinkel und den Lichtverhältnissen ab. Beim eufy PoE NVR Security System S4 Max unterstützt die Kamera zum Beispiel Auto-Framing bis zu 50 m Entfernung.
Wichtig ist daher: Kabellänge und Erkennungsreichweite sind zwei unterschiedliche Werte.

PoE ist meist besser, wenn eine besonders stabile und dauerhafte Überwachung gewünscht ist. Strom und Daten laufen über dasselbe Kabel. Dadurch ist die Verbindung weniger abhängig vom WLAN-Signal und eignet sich gut für 24/7-Aufzeichnung.
WLAN-Kameras sind dagegen flexibler bei der Montage. Sie lassen sich oft schneller einrichten, brauchen aber ein starkes und stabiles WLAN. Bei dicken Wänden, größerer Entfernung zum Router oder schlechtem Empfang kann die Verbindung schwächer werden.
Kurz gesagt:
PoE passt besser für feste Installationen. WLAN passt besser, wenn eine schnelle und flexible Lösung ohne Netzwerkkabel gesucht wird.

Für die lokale Aufnahme brauchen PoE-Kameras nicht zwingend eine Internetverbindung. Sie können über ein lokales Netzwerk mit einem NVR verbunden werden und Aufnahmen lokal speichern.
Internet wird vor allem für Zusatzfunktionen benötigt. Dazu gehören Fernzugriff, Live-Ansicht von unterwegs, Push-Benachrichtigungen auf dem Smartphone oder Software-Updates.
Für Nutzer in Deutschland ist das besonders praktisch, wenn sie Wert auf lokale Speicherung legen und ihre Aufnahmen nicht dauerhaft in der Cloud sichern möchten.

Ja. PoE-Kameras können rund um die Uhr aufzeichnen, wenn sie mit einem NVR oder einem lokalen Speichersystem verbunden sind, das 24/7-Aufnahmen unterstützt. PoE eignet sich gut für diese Art der Überwachung, weil Stromversorgung und Videodaten dauerhaft über ein Kabel laufen.
Bei eufy ist das eufy PoE NVR Security System S4 Max die leistungsstärkste Option. Es bietet 24/7-Aufzeichnung per PoE, 2 TB lokalen Speicher, erweiterbaren Speicher bis zu 16 TB, lokale KI-Funktionen, Bullet-PTZ-Tracking und Wetterschutz nach IP67.
Weitere passende Optionen sind:
eufy PoE NVR Security System E40
4× 4K Bullet-Kameras mit NVR. Gut geeignet für feste Außenbereiche wie Einfahrt, Garten, Hof oder Hausfassade.
eufy PoE NVR Security System E41
4× 4K Turret-Kameras mit NVR. Gut geeignet für Eingangsbereiche, Ecken und unauffälligere Installationen.
eufy PoE NVR Security System S4
Kombination aus 2× Bullet-PTZ-Kameras und 2× Bullet- oder Turret-Kameras. Geeignet für größere Grundstücke, bei denen feste Übersicht und aktives Tracking kombiniert werden sollen.

In der Regel nicht. Ein normaler Ethernet-Anschluss am Router überträgt Daten, liefert aber meistens keinen PoE-Strom. Eine PoE-Kamera sollte deshalb an einen PoE-Switch, einen PoE-Injektor oder einen PoE-NVR angeschlossen werden.
Nur wenn der Router ausdrücklich PoE-Ausgänge unterstützt, kann ein direkter Anschluss funktionieren. Sonst bekommt die Kamera zwar möglicherweise eine Datenverbindung, aber keine Stromversorgung.

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